Bubble, Webflow und der No-Code-Kult verkaufen dir heiße Luft

"Bau deine App ohne Programmieren." Klingt schön. Und funktioniert, bis deine App 200 Nutzer hat, du eine Custom-Integration brauchst oder migrieren willst. Dann merkst du: No-Code war nicht gratis, nur die Kosten aufgeschoben.

Bubbles unsichtbare Decke

Die ersten 4 Wochen mit Bubble sind magisch. Du baust einen funktionierenden Prototyp, koppelst Stripe, hast Login. Du fühlst dich wie ein Genie. Woche 12: deine App ist langsam, weil Bubble Workflows auf Shared-Servern fährt. Woche 20: Custom-ERP-Integration nicht möglich. Woche 30: du engagierst einen Entwickler zur Migration.

Wann lohnt sich No-Code?

No-Code ist brillant, um eine Idee in 2 Wochen zu validieren. Weißt du noch nicht, ob Leute kaufen, stell KEINEN Entwickler ein. Ship ein hässliches glückliches Bubble. Hast du 30 zahlende Kunden, migriere zu eigenem Stack. Der Fehler: Validierung überspringen ODER nach Validierung in No-Code bleiben.