WordPress ist eine Falle für KMU (und niemand sagt es dir)

WordPress betreibt 43 % des Internets. Auch 90 % der Hacks. Wenn dein Unternehmen eine schnelle, sichere, seriöse Seite braucht, ist WP 2026 die letzte Option.

WP wurde 2003 für einen Blog entwickelt

Matt Mullenweg startete WordPress als Werkzeug für Blogger, die ohne HTML-Kenntnisse schreiben wollten. Heute betreiben wir damit 8-stelligen E-Commerce, SaaS und Unternehmensportale. Das Problem ist nicht WP. Das Problem: ein 23 Jahre altes Werkzeug weit über sein Ziel hinaus zu strecken.

Die Plugin-Hölle

Für eine mittelgroße WP-Site "wie es sein soll" installierst du: WooCommerce, Yoast SEO, WPBakery, WP Rocket, Wordfence, MonsterInsights, Mailchimp for WP. Jedes von einem anderen Team, in unterschiedlichem Tempo aktualisiert, in Konflikt miteinander. Bricht eines, brechen die anderen. Deine Seite fällt samstags um 3 Uhr aus.

Die Alternative ist nicht mehr teuer

2022 kostete eine maßgeschneiderte Site mit E-Commerce 75.000-140.000 €. Heute, mit modernen Frameworks (Next.js, Astro, Remix) und KI-Entwicklungshilfe, in 6-10 Wochen für 14.000-37.000 €. Und das Wichtigste: Du kontrollierst sie, keine Plugins, die brechen, keine Anbieter, die dich zum nächsten Plan drängen.